Published: 22. Juli 2017

In Extremo live im Amphitheater Trier – 22-07-2017

Am Samstagabend gab es das zweite Konzert in der Trilogie im Amphitheater Trier. Sie sind aktuell auf Burgentour, aber heute Abend ist das Amphitheater Trier auch ein würdiger Platz für die Mittelalterrocker von „In Extremo“.
Und die ließen auch gleich ordentlich krachen, nicht nur musikalisch mit dem Song „Feuertaufe“ sondern auch mit jeder Menge Feuer und Explosionen. Die mittelalterlichen Instrumente, wie Harfe, Dudelsack oder Saitenspiel kriegen ordentlich Dampf durch die Unterstützung moderner Rockinstrumente wie Bass, Gitarre und Schlagzeug. So behalten die „Gassenhauer“ wie „Vollmond“, „Störtebecker“ oder „Quid pro Quo“, ihren mittelalterlichen Ursprung, bekommen aber zugleich eine ganze Portion Mitsingcharakter. Zu den Songs explodieren immer wieder Feuerwerkskörper oder Feuersäulen fressen sich in den Himmel, die ihre Hitze bis in die letzte Reihe tragen. Der Wettergott zeigte sich von der Show allerdings wenig beeindruckt, den gegen Ende der offiziellen Show fing es bei „Frei zu sein“ ordentlich an zu regnen und erste Fans flüchteten. Bei dem Lied „Spielmannsfluch“ wurde es dann zu heftig, aus dem Regen wurde ein starkes Gewitter, so dass der Veranstalter dass Konzert abbrechen musste und die Fans in Sicherheit geschickt wurde.
Was zu dem Zeitpunkt noch keiner wusste, war dass die Trilogie hiermit schon zu Ende war. Denn das nächste Konzert von „Helge Schneider“ wurde tags drauf wegen gesundheitlichen Gründen vom Künstler abgesagt.

Fotostrecke:

IN EXTREMO live @ Amphitheater in Trier – 22-07-2017

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